ES IST MIR EINE EHRE, SIR.

Mir fehlen nach wie vor die Worte für einen würdigen Nachruf auf den Meister der liebevoll vorgehaltenen Spiegel, auf den Schöpfer der allermenschlichsten Kreaturen (ungeachtet der Spezies), auf einen der heitersten Sprachkünstler und auf den zuverlässigsten Mobilisator meiner Lach- und Heulmuskeln der zeitgenössischen Literatur. Ach was, der Literatur überhaupt. Oh, die Liebe, die ich für seine Figuren habe! 

Und ich dachte immer, ich würde ihn dann irgendwann noch treffen. Natürlich war das nicht realistisch. Nun, wer weiss. Vielleicht höre ich einmal die Worte in meinem Kopf: GUTEN ABEND, MADAM. JA, ICH BIN’S. NUN KUCKEN SIE NICHT SO, WEN HABEN SIE DENN ERWARTET? BITTE FOLGEN SIE MIR. DRÜBEN WARTET JEMAND, DER SCHON SEIT EIN PAAR JAHREN MIT IHNEN EINEN TEE TRINKEN MÖCHTE. ER HAT IHREN BRIEF GELESEN.